Den Skeptikern zum Trotz: Studien belegen, dass Yoga hilft

Inzwischen gibt es Tausende von Studien zur Wirkung von Yoga. Und Tatsache: Yoga hilft!

Heilmethode oder nur Prävention?

Die westliche Medizin bezeichnet sich als die moderne Medizin. Dabei kommt man durch Studien langsam dahinter, dass man in Asien und Persien schon vor Jahrtausenden sehr viel mehr wusste. Das liegt daran, dass bisher im Westen nur meßbare Erfolge für gültig erklärt werden. Ohne Belege und die Regeln heutiger Studien darf sich nichts als Medizin bezeichnen. Dabei gründen die sogenannten alten Medizinrichtungen ebenfalls auf Beobachtungen. Das ist als Qualitätsmerkmal gültig hier wie dort. Nur wenn die westliche Medizin an ihre Grenzen stößt, gilt der Patient als aus-therapiert. Punkt. Auch wenn er noch Schmerzen und Beschwerden hat. Im Ayurveda und Yoga geht es nicht um die Erkrankung im Patienten, sondern um den Menschen selbst. Das macht das große Plus aus und lässt den Einzelnen nicht im Regen stehen.

Den Skeptikern zum Trotz: Yoga hilft

Wer selbst Yoga regelmäßig praktiziert, weiß, wie Yoga wirkt: Er erreicht nicht nur den Körper, sondern auch den Geist und das Mentale. Wie wir wissen, kann die innere Einstellung Berge versetzen. Bewegung hilft und Yoga richtet zudem den Geist auf das Positive aus. Dadurch kann man mit einer täglichen Yogapraxis Erkrankungen oder Verschlimmerungen vorbeugen, aber auch Beschwerden lindern und Kräfte (wieder) aktivieren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Yoga mich vor einer Operation an den Bandscheiben bewahrt hat. Er hat mich geheilt! Heute bin ich wieder so gelenkig wie früher. Es gibt immer noch Ärzte, die skeptisch auf Yoga schauen. Sie halten es für esoterisch. Doch gibt es verschiedene Richtungen und Ansätze und ihre Skepsis ist zu pauschal. Inzwischen gibt es genügend Studien zu Yoga und wie er auf alle erdenklichen Krankheitsbilder wirkt.

Yoga sieht den Menschen ganzheitlich

Mit Yoga erreicht man bei allen möglichen Erkrankungen von Arthrose und Arthritis, Rückenschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Migräne, des Herz-Kreislauf-Systems wie Bluthochdruck und Herzrhythmus- und Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus oder Krebserkrankungen. Selbst als unterstützenden Therapien wurden Studien zu Yoga bei Depressionen und Traumatisierungen durchgeführt und haben eine positives Ergebnis belegt. Dabei wird der Patient körperlich sanft gefördert und gefordert, lernt aber auch mit seiner Erkrankung umzugehen. Das ausgleichende Element im Yoga ist der Dreh- und Angelpunkt. Man wendet sich sich selbst zu. Es gibt bereits über 3.000 Veröffentlichungen zum Thema „Wirkung von Yoga auf die Gesundheit“. Einen Auszug aus den Studien findet man bei YogaEasy. Dort wird auch eine Metastudie zu Yoga mit Tausenden Teilnehmer gefordert. Das finde ich einen sehr guten Ansatz!

Üben Sie regelmäßig Yoga – und zwar täglich!

Die Zivilisation mit ihren Krankheitem hat uns dahin gebracht, dass Herz-Kreislauf- und Stoffeilwechselerkrankungen zu den häufigsten Todesursachen zählen. Sie entstehen durch Stress, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung. Zeit, dass sich etwas durch den ganzheitlichen Blick auf den Menschen ändert. Einfach eine Pille nehmen funktioniert nicht mehr. Wenn es denn je geholfen hat. Man muss bei sich selbst und den Ursachen beginnen. Die Frage ist jedoch, was man tun kann. Wichtig sind eine regelmäßige körperliche und mentale Praxis, gute Ernährung und üben Sie sich in Stressvermeidung. Dazu braucht es ein gewisses Maß an Klarheit im Leben, was einem gut tut und was nicht. Das erreicht man jedoch als schönen Nebeneffekt ebenfalls durch die tägliche Yogapraxis: Jeden Tag zwanzig Minuten sind ein guter Einstieg. Allein eine regelmäßige Beschäftigung mit sich und seinen Themen wirkt klärend.

Mehr dazu: Zusammengefasste Studien bei Geo und ein Artikel im Ärzteblatt.

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