Kann Yoga die DNA verändern?

Eine interessante Frage kam bei den Studien auf: Kann Yoga sogar die DNA verändern?

Nicht der Vererbung ausgeliefert

Jahrzehnte lang nahm man an, man wäre nur das Produkt seiner Eltern. Bis man zu der Erkenntnis kam, dass äußere Einflüsse auch zu einer Veränderung der Gene beitragen. Studien belegen jetzt sogar, dass Gene durch Achtsamkeitstechniken wie Yoga oder Tai Chi beeinflusst und verbessert werden können. Gerade bei schweren Diagnosen ist man nicht mehr Opfer, sondern kann die Heilung selbst aktiv unterstützen. Beispielsweise haben Forscher an der Universität Bologna nachgewiesen, dass die DNA von Stammzellen durch die Verwendung von Magnetfeldfrequenzen verändert werden kann. Und über die Forschung über das Herz wissen wir, dass unser Herz, Hirn und Bauch jeweils über eigene Magnetfelder verfügen. Sogar erwachsene Zellen können rückwärtig umprogrammiert werden.

Wie programmiere ich meine Zellen um?

Veränderung der DNA funktioniert über eine wirksame Intention und positiven Emotionen: Die Forscher des HeartMath Institute in Kalifornien stellten fest, dass Liebe und Wertschätzung, aber auch Angst und Wut die Blaupause eines Menschen beeinflussen. In einem Experiment waren die Teilnehmer über eine bestimmte Herzatmung und absichtlich erzeugte positive Emotionen in der Lage, ihre DNA zu verändern! Demnach bedeuten die Ernährung mit Quantum-Nährstoffen und positive Geisteszustände wie Fürsorge, Freundlichkeit, Wertschätzung und Selbstliebe die Grundlage für ein gesundes Leben. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, denn eigentlich wissen wir das doch, oder?

Kann Yoga die DNA verändern?

Nun wurde aber bewiesen, dass Meditation und Yoga die DNA, die durch Stress beschädigt wurde, reparieren können. In einer Zusammenstellung von Studien überprüfte die Zeitschrift „Frontiers in Immunology“ wie sich unsere Gene durch Achtsamkeit und Yoga veränderten. In elf Jahren und 18 Studien mit 846 Teilnehmern konnten demnach molekulare Veränderungen entdeckt werden, die den Körper, das Gehirn und das Immunsystem beeinflussen. Denn unsere Gesundheit hängt von jeder einzelnen Zellen ab: Leiden wir unter Stress, reagiert das sympathisches Nervensystem und produziert Moleküle, die Proteine produzieren, die wiederum eine Entzündung auf Zellebene verursachen. Länger anhaltender Stress verändert die Zellen und führt so zu einem erhöhten Krebsrisiko, beschleunigt die Alterung und kann sogar Depressionen fördern. Durch Yoga wurde jedoch ein gegenteiliger Effekt erzielt: Entzündungen gingen zurück, die Zellen wurden widerstandsfähiger.

 

Deine Meinung ist mir wichtig

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.