In Resonanz gehen

Wenn man in Resonanz geht, schwingt man sich auf etwas oder jemanden ein. Ist dann wohl besser, wenn es eine gute Schwingung ist. Zum Beispiel auch mit dem Buch „Grüne Pausen für die Seele“ von Eva Robild.

Schwingen wir uns aufeinander ein

Manchmal reden wir von Energieräubern. Ich denke, es sind nur Menschen, die auf einer anderen Schwingungsfrequenz durchs Leben gehen. Resonanz bedeutet Mitschwingen und physikalisch „das Schwingen eines Systems durch Anregung von außen“. Im Lateinischen bedeutet „resonantia“ Widerhall. Über die Esoterik kennen wir die hermetischen Gesetzmäßigkeiten. das dritte Prinzip besagt, dass nichts still steht, alles ist Schwingung und in Bewegung. Hier schließt sich wieder der Kreis zur Resonanz.

In Resonanz gehen

„Das Leben eines Menschen ist das,
was seine Gedanken daraus machen,.“
Marc Aurel

Wir können aber auch mit uns selbst in gute oder schlechte Schwingung gehen. Die Macht der Gedanken verändert sekundenschnell unsere Gefühlswelt: Ein schöner Tag kann sofort mies werden und umgekehrt, weil wir einen negativen oder positiven Gedanken haben. Das gleiche gilt für interessante oder merkwürdige Situationen. Wir ziehen unbewusst etwas an: Bin ich in schlechter Stimmung, strahle ich das aus und die Umwelt wird darauf reagieren. Genauso, wenn ich traurig bin oder lächelnd durch die Welt gehe. An solchen Tagen strahlt die Welt zurück. Das ist toll!

Sich in Stimmung bringen für den Tag

Man kann sich einstimmen im wahrsten Sinne des Wortes durch Singen: Das gute alte Singen unter der Dusche! Oder versuchen wir es doch mit Mantras, das liegt ja bei Yoga recht nahe: Mantras sind der Shortcut zur Glückseligkeit. Also bitte, da haben wir es! Mit einer guten Grundstimmung schwingen wir auf einer höheren Frequenz und strahlen das nach außen auch aus. Genauso wirken Gefühle und Stimmungen anderer Menschen auf uns zurück. Wichtig ist, dass es einem selbst bewusst ist, man sich mit guten Gedanken wieder selbst auf höhere Frequenzen bringt: Liebe, Leidenschaft, Dankbarkeit, Freude und Glück. Oder die Gesellschaft gewisser Personen meidet. Das ist nicht leicht, wenn es der Kollege im Zweierbüro ist. Ich habe mir mit ausnehmender Freundlichkeit geholfen und ihn immer viel gefragt. Wenn man ein Thema findet, für das die menschen brennen, bekommen sie auch bessere Laune. Et voilà!

Die Frequenz dauerhaft erhöhen

Natürlich möchte man immer gut drauf sein. Also tun wir das doch einfach. Dabei helfen

  • Achtsamkeit

  • Yoga

  • Meditation

  • Tanzen

  • Singen

  • Malen

  • Lachen

  • Bewegung

  • spazieren gehen und was einem sonst noch Freude bereitet.

Mit Achtsamkeit macht man sich Gedanken und Gefühle bewusst und versucht die guten wie die schlechten ohne Bewertung anzunehmen. Nur das, was man bewusst wahrnimmt, kann du anschauen und dann verändern. Mit Yoga und Meditation trainieren wir Achtsamkeit: Wir üben im Fluß des Atems verschiedene Haltungen und bereiten uns auf das Sitzen in Stille vor. Ein ruhiger Atem beruhigt dabei auch den Geist, was Meditation dann überhaupt erst möglich macht. Man schafft wiederum über die Meditation den Abstand zum Alltag und zu den Gefühlen anderer Menschen. Das Ziel ist es, am Ende zentriert zu bleiben, auch bei den größten Herausforderungen.

Singen, Malen, Tanzen und Spazierengehen

Als ganz neuer Trend wird uns Waldbaden verkauft: Früher nannte man es Spazierengehen. Trotzdem ist da natürlich etwas dran: Wir vergessen, uns Zeit zu nehmen, den Müßiggang zu pflegen und die Gedanken schweifen zu lassen. nachdem Trends wie Hygge und Sisu vom Norden auf uns herabgekommen sind, gibt es auch bei uns neue Bücher zum Thema „Grüne Pausen für die Seele“ von Eva Robild ist ein schönes Büchlein, dass uns wieder Geschmack auf Pausen in der Natur machen soll. Schlimm, dass das nötig ist und schön dass es solche Bücher gibt, denn das bedeutet, es ist in der Gesellschaft angekommen: Man muss für eine gute Grundstimmung und Gesundheit der Nerven selbst sorgen.

Natur genießen und die Seele baumeln lassen

In Resonanz gehen Yogannetteblog

„Grüne Pausen für die Seele“ von Eva Robild &copy, Trias Thieme

Eva Robild erläutert in ihrem Buch „Grüne Pausen für die Seele“, warum die Natur uns gesund macht. Es ist wissenschaftlich erwiesen: Spaziergänge im Grünen wirken wie Medizin. Dabei sind Sonne und Grün eine entscheidende Zutat, die einfach gut tun. Weg von Stress, Lärm und Hektik können wir regenerieren. Wir gehen in Resonanz mit der Natur und kommen auf eine höhere Frequenz. Auch ohne Singen oder etwas dafür tun zu müssen.

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